17 
May 
2013 

Vianina Stadtplan von New York in „Die Presse“

Norbert Philipp von „Die Presse“, eine der größten österreichischen Tageszeitungen, schreibt: Eine Frage der Wahrnehmung. Die Illustratorin Nina Simone Wilsmann borgte sich für ihre „Vianina“-Karten die Augen des Kindes: Ihre Sicht habe sie bei der Gestaltung geleitet, sagt sie. Ihre Karten lassen Städte lebendig werden, als würden die Strukturen tanzen, die Gebäude sich bewegen.

Aber es seien nicht nur Gefühlskarten, sagt sie: „Es ist eine Mischung aus Gefühl und Google Maps. Denn einzelne Sehenswürdigkeiten dienen durchaus der Orientierung im Gefüge der Stadt.“

Doch die größte Herausforderung für sie war, aus der Flut der urbanen Einzelelemente eine Gesamtkomposition zu machen. Eine, die mehr zeigt als die Stadt, sondern die besondere Art, auf die man sie sehen kann.

Hier gibt’s das ganze New York-Poster zu sehen …

02 
Apr 
2013 

Vianina auf Fab!

Fab ist ein weltweit enorm wachsender Versandhandel für Design. Ihr Motto lautet „Smile – you’re designed to.“ Über die nächsten Tage sind auch meine Vianina Stadtpläne von Berlin, Hamburg, Paris und Wien dort erhältlich. Die Promotion für den Verkauf meiner Poster ist wirklich supertoll! Über Vianina schreibt Fab: „Google Earth, wir wissen wo dein Auto steht. Nina Wilsmann von Vianina sagt: keine Lust auf völlig entzauberte Stadtansichten und fühlt mit ihren Erinnerungen nochmal genauer hin: So entstehen vierfarbige Stadtpläne von Paris und Berlin, Hamburg und Wien. Und die haben schon diverse Awards nach Hause geholt.“ Danke an Fab!

05 
Feb 
2013 

Vianina in „A Map of the World“

Nun ist das Buch „A Map of the World / The World According to Illustrators and Storytellers“ im Gestalten Verlag erschienen. Auch meine Vianina-Stadtpläne sind dabei!

Der Verlag über das Buch:
Contemporary maps in line with the zeitgeist by today’s most original and sought-after designers, illustrators, and mapmakers.

Maps help us understand and navigate the world. For centuries, maps have become better, more refined, and more precise—there are no blind spots anymore. While Google Maps and GPS systems have become our tools of choice for navigation, contemporary maps have evolved into platforms for cutting-edge illustration, experimental data visualization, and personal visual storytelling.

A Map of the World is a compelling collection of work by a new generation of original and sought-after designers, illustrators, and mapmakers. This work showcases specific regions, characterizes local scenes, generates moods, and tells stories beyond sheer navigation. From accurate and surprisingly detailed representations to personal, naïve, and modernistic interpretations, the featured projects from around the world range from maps and atlases inspired by classic forms to cartographic experiments and editorial illustrations.

Hier kann man es kaufen: www.gestalten.com

19 
Dec 
2012 

Selekkt-Blog über Vianina Hamburg Poster

Sehr nett schrieb heute Bastian von selekkt.com: „Von der Hafencity übers Schanzenviertel bis nach Blankenese – das Hamburg-Poster von Vianina lässt keinen wichtigen Ort in der Hansestadt aus. Illustratorin Nina Simone Wilsmann hat sich unter anderem auch Paris, Berlin und Wien ganz genau angeschaut. Herausgekommen sind einzigartige Poster in vierfarbigem Offsetdruck.“ Dankeschön!

14 
Dec 
2012 

Adolos – Die Kinder der Adolf-Loos-Gasse

Neulich habe ich Brigitte Röhrenbacher besucht und ihr zwei meiner Wien-Stadtpläne vorbeigebracht. Vor 5 Jahren hat sie die Adolos gegründet. Das ist eine Gruppe von Kindern der Adolf-Loos-Gasse im 21. Wiener Gemeindebezirk, die aus allen möglichen Ländern stammen.

Es ist ihr damals aufgefallen, dass jede Nation nur unter sich blieb. Also hatte sie die Idee ein Kasperltheater für alle im Hof zu veranstalten. Aus dieser Idee wurde ein ganzes Fest und die Kinder haben sie danach gefragt: „Brigitte, machst du bitte jedes Jahr so ein tolles Fest für uns?“ Mittlerweile veröffentlicht die Gruppe eine eigene Zeitung, sie unternehmen regelmäßig Ausflüge, wie z.B. zur Flugsicherheit am Flughafen, und es gibt immer wiederkehrende Feste übers Jahr.

Zu den Adolos zählen jetzt um die 80 Kinder. Frau Röhrenbacher lernt auch mit Einzelnen für die Schule und steckt jeden freien Penny ihrer Pension in das Projekt. Sie meint, die Identifizierung mit den Adolos helfe den Kinder mehr Selbstbewusstsein aufzubauen. Auf einmal sind sie wer hier in Wien! Der ORF hat auch schon ein paar Mal über ihre Aktivitäten berichtet.

Sehr gefreut habe ich mich über Frau Röhrenbachers Worte zu meinem Vianina-Wien-Plan: „Heute waren vier weitere Kinder bei mir zum Lernen und Spielen und ich zeigte ihnen das Plakat. Mergim, der es bereits kannte, erklärte den anderen sogleich die Bilder. Ich war so überrascht, was er sich alles gemerkt hatte und es auch richtig wiedergeben konnte. Beim Lernen für die Schule ist das alles nicht so einfach.“

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